Urvertrauen - Verlust und Entfaltung einer grundlegenden Kraft

Was ist Urvertrauen und wie finden wir dorthin zurück?

Urvertrauen ist die unerschütterliche Gewissheit, dass alles gut und im Kern liebevoll ist. Die Zuversicht, dass unser Menschsein, trotz aller Missverständnisse, Fixierungen und unseres Leidens in seinem innersten Wesen genau richtig so ist, wie es ist. Die Sicherheit, dass unser Leben, gleichgültig wie es bisher verlief und noch verlaufen wird, genau so sein soll.

Urvertrauen ist unerschütterlich da, unberührt von unserer Geschichte. Wie Almaas in seinem Buch „Facetten der Einheit“ sagt: „Urvertrauen ist ein inhärenter Seelenzustand. Die Seele hat Urvertrauen wie die Knochen Kalzium – so grundlegend ist das, solch ein wesentlicher Teil der Natur der Seele. ... Es verleiht unseren Erfahrungen ein Gefühl von Leichtigkeit und Sicherheit und lässt den Geist unbeschwert und sorglos sein.“

Wie kann es dann sein, dass wir so oft keinen Zugang zu dieser Realität haben? Uns verzagt und ängstlich, im Kampf oder Mangel fühlen und den Schritt in etwas Unbekanntes, in die Kraft und Liebe nicht wagen? Hier brauchen wir die Sicht auf ein Ich, das sich mit seiner persönlichen Geschichte Bedeutung verschafft und sich gleichzeitig von der Tiefe der Seele und damit vom Urvertrauen trennt. 

In diesen Tagen erforschen wir einen Geist, der die Erfahrung von Urvertrauen überlagert. Ein Schlüssel dabei sind körperliches Gehaltensein und ein stiller Raum, in dem du langsam loslassen kannst. 

Wenn du der Erforschung des Urvertrauens Raum geben möchtest, dann laden wir dich ein, mit uns am Ort der Stille auf diese Reise zu gehen.

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